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Make/Type: Pyrosil / Pyrosil System 500 HE (Pyrosil application for UV Ink)
Group-Subgroup: 6 Coating - Digital Printing
Technical Specifications:  Download
Reference: S-LTD-235
Construction Year: 2010
Reconditioning Year: 2016
Condition: 05 Machine as seen and approved - no warranty
Info: LISEC Transporteinheit 33/40
Pyrosil System 500 HE (Pyrosil application for UV Ink)
LISEC Transporteinheit 33/45S
Primer Station 500 HE
LISEC Transporteinheit 33/68
LISEC Transporteinheit 33/28 mobil
Abluftanlage Vorbehandlung
LISEC Anlagensteuerung

3500 x 7000 mm (138" x 275")


Rund 20 Meter lang ist die industrielle - LISEC Produktionslinie, die in bis zu 3500 mm Breite x 7000 mm

Weil die UV-härtenden Tinten auch auf nichtsaugenden Substraten äußerst haltbar sind, konnte man nun auf Kunststoffen aller Art drucken, sowie auf Holz, Glas und Acryl.
eine automatische, industrielle Produktionslinie in 350 cm Druckbreite für die Glasveredelung zu installieren, weil nur so die hohen Qualitätsansprüche an den Glasdruck zu erfüllen waren.

Eine gesamte Produktionsanlage besteht aus:

der Reinigung
der Beflammung
dem Primer und
der Druckmaschine (extra)
sowie den jeweiligen Transportbändern zwischen den Stationen.


die Druckaufträge von der Vorstufenabteilung empfängt und den Transport durch die Beflammung und den Primer steuert.

In der Beflammungsstation wird das Glas mit einer offenen Flamme im Durchlaufverfahren beflammt.
Das verbessert die Gleichmäßigkeit der Oberflächenspannung des Glases,
verbrennt Rückstände oder Schmutz der beim Waschen nicht entfernt wurde und verbessert mit Silangas die Haftung des Primers.

Ein Pufferband transportiert das Glas in die Primerstation,
in der aus vier Düsen in hoher Geschwindigkeit der Haftvermittler auf das Glas gesprüht wird.

Dann läuft das Glas auf das lange Positionierungsband,
dass einerseits als Puffer vor der Druckmaschine dient und gleichzeitig das Glas rechtwinklig in exakter XY-Richtung für die Druckmaschine ausrichtet.

Aus der Drücker läuft die bedruckte Glasscheibe auf das Entladeband, von wo es manuell entnommen wird.

Die elektonische Steuerung der rund 20 Meter langen Produktionslinie nimmt Rücksicht auf das Format der jeweiligen Glasscheiben bei der Beflammung und beim Primen
und überwacht mit Sensoren ihren Transport.
So lässt sich die hohe Druckgeschwindigkeit des Drücker durch die rechtzeitige Anlieferung des Glases für den nächsten Auftrag optimal ausnützen.

Allerdings würden viele Druckereien mit Glasdruck oft Probleme haben, weil man reinigen, beflammen und primen manuell nicht sauber und gleichmäßig genug machen kann und deshalb teuren Ausschuss produziert.

Diese Probleme sind nun mit der industriellen Produktionslinie gelöst.

viel flexibler produziert als im Siebdruck,
billiger produziert wenn viele unterschiedliche Farben oder Motive zu drucken sind,
weil man keine Druckformkosten hat und kleinere Auflagen gegenüber dem Siebdruck wirtschaftlich drucken kann“